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Dienstag, 7. September 2010
 
 
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... und Sigrun Kallies freut sich auf die Favelas in Brasilien PDF Drucken E-Mail

Norderstedt/Kaltenkirchen - Die Kaltenkirchenerin gibt ihr bürgerliches Leben auf. Sie will Frauen und Kindern im Amazonasgebiet helfen.

Sigrun Kallies in Brasilien Sigrun Kallies steht mitten im Leben. 50 Jahre alt, zwei erwachsene Töchter, die sie weitgehend alleine erzogen hat. Von der Welt hat sie einiges gesehen, weil sie zweieinhalb Jahre in Südafrika gelebt hat. Als kaufmännische Angestellte und Wirtschaftsübersetzerin hat sie ausreichend verdient, um den Lebensunterhalt zu sichern.

Doch das soll nicht alles gewesen sein: Die Kaltenkirchenerin wagt einen neuen Anfang und will ihr bisheriges Leben radikal verändern. Sie gibt ihre gesicherte Existenz auf, um in den Armenvierteln Brasiliens vor allem bedürftigen Frauen und deren Kindern zu helfen. Ihr Konzept für Frauenarbeit ist in dieser Form neu und wird vom Kinderhilfswerk Unicef ausdrücklich gelobt.

Erschienen am 06.06.2009 im Hamburger Abendblatt. Zum Artikel

 
Hin und Weg PDF Drucken E-Mail
Liebe Leute aus der CGN,

Imagebestimmt kennt jeder von uns die Schlagworte, die sich zum Thema Mission zitieren lassen, bereits auswendig; sie kommen uns abgegriffen vor. Ja, wir wissen, dass Mission auf Gottes Herzen ist, schließlich sollen Menschen überall auf dieser Welt zum Glauben finden. Ja. Aber trotzdem berührt es uns nicht wirklich. Außerdem kann man doch auch nicht alles machen, für alles verantwortlich sein – schließlich hat Gott uns verschiedene Schwerpunkte und verschiedene Gaben gegeben.

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Berufen zum Senden - Wie Unterstützung praktisch wird PDF Drucken E-Mail
ImageDie einen gehen, die anderen unterstützen. Das ist ja logisch (auch wenn es nicht immer logische Konsequenzen in unserem Leben hat), das ist schon ein Schlagwort im Zusammenhang mit Mission. Aber wie sieht das genau aus, was ist damit genau gemeint? Dass die Unterstützung eines Missionars nicht nur Geld meint, ist uns ja schon lange bekannt. Dass es mindestens genauso wichtig ist zu beten, haben wir bereits miterlebt – und das ist klasse. Die Unterstützung eines Missionars, und damit unsere Verantwortung als Gemeinde, ist allerdings viel umfassender, und das aus unserem Alltag heraus zu erfassen, nicht so leicht.

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